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Das war sie, die Frühlingsausfahrt!

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Bei blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein fanden sich um 9.15 Uhr (oder wenig später...) 5 Minis ein, was ein neuer Rekord für die Frühlingsfahrt ist: einer mehr als letztes Jahr! Der Presi rechtsgesteuert und wegweisend vorneweg, Andreas mit seinen zwei Buben David und Manuel im Kombi dicht auf, gefolgt von Moni mit ihren zwei kleinen Kindern Basil und Töchterchen Arwen im feuerwehrroten Mini-Mobil, Niggi und Fabienne im Team erfolgreich kooperierend und zuhinterst - mit L für ‘die Letzten’ gekennzeichnet - Yudrien und Børnie. Stimmte nicht immer ganz: denn ganz zuhinterst fuhr ab und zu Daniel auf dem Motorrad. Neben seiner Frau und den zwei Kindern in den neu-genormten Kindersitzen war schlicht kein Platz mehr für ihn...


In zügiger Fahrt ging es Richtung Delémont, doch bei Laufen bogen wir mit ’nem Ricola im Mund (,) lutschend (,) links in die Altstadt und zuckelten parademässig über der Hauptstrasse Kopfsteinpflaster. Vor der Bäckerei-Konditorei Zemp gab’s synchronized parking und drinnen gafé und grwassants. Weniger synchron aber nicht minder bestaunt von Laufener  Frühschöpplern brummten wir unter dem Törli durch, kurvten um den Kreisel gen Delsberg zu. Dort zweigten wir Richtung Süden ab, an Choindez, Roches vorbei nach Moutier, wo wir das Muh-Tier zwar nicht sahen, aber vor der altehrwürdigen Mairie eine Ehrenrunde um den grossen Brunnen drehten, bevor wir nach Perrefitte abdrehten. Die kleine Strasse führte durch wunderschöne Landschaften des Berner Juras der Sorne (nicht Birs) entlang. In Bellelay - in demselben gelegen, wie sich tragischerweise später für den Berichterstatter herausstellen sollte - gab’s auf frischen 944m Höhe einen Pipi- und Orientierungshalt.

Tavannes, Orvin, Lamboing (Henker, Richter, Dürrenmatt & Co. lassen grüssen) und Twann waren die weiteren Ortschaften, die wir durchfuhren um pünktlich um 12.30 in Biel bei der Brauerei Seefeld einzutreffen. Noch einen Moment begleiteten uns die Wettbewerbsfragen zum ersten Seeland-Märzen-Bier während die Kinder ihrerseits auch beim Spielen waren. 

Danach wurde am reservierten Tisch draussen unterm Läubli mit Appetit gegessen. André verzog sich nach dem Essen mit den abgegebenen Fragebögen ins Rechnungsbüro und kurze Zeit später wurde es spannend: Mit 9 Punkten schwangen Fabienne und Niggi oben auf - 1. Platz! Andreas wurde zusammen mit David und Manuel hervorragender zweiter mit 6,5 Punkten, gefolgt von Monica mit 3,5 Punkten. Knapp am Medaillenplatz vorbei gingen Yudrien und Børnie mit 3 Punkten...

Für den weiteren Verlauf des Tages waren wir uns rasch einig: wir zogen die Spielwiese der Schifffahrt vor. Andreas und André hatten Kubb-Spiele dabei (http://www.spielumspiel.ch/de/produkte/kubb-spiel-4013.html). Schnell waren die beiden Spielfelder abgesteckt und die Klötzchen aufgestellt. Bei angenehmer Nachmittagssonne begann Alt & Jung mit emsigem Werfen nach Klotz und König. André zusammen mit Fabienne gegen B¢rnie und Yudrien. Letztere gingen forsch ans Werk und führten rasch 1:0. Doch die Konkurrenz sah nicht stablos zu, sondern warf Klotz um Klotz. Noch zweimal brachten sie den König und damit Kaiser und Kuba zu Fall. Auf dem anderen Feld spielten Monica und Daniel gegen Andreas und Niggi. Beide Teams wurden von der Juniorengarde unterstützt.  Nach zweistündigem Hin und Her wurde das Spiel unentschieden beendet. Und dann dies: Vom nahen See hornte der 15.15 Uhr Rundfahrtsdampfer - es war Zeit fürs Dessert und Kaffee. Gegen vier Uhr kletterten wir in unsere Minis und röhrten via Balsthal, Hauenstein, Waldenburg und Liestal zurück nach Birsfelden. 

Tja, die Ausfahrt war wie Beteiligung und Autos: klein, aber fein. Schöne Strecken mit massenweise Gegend in der Landschaft, tolles, flugzeugfreies Wetter in der asche-schwangeren Atmosphäre, Knobelfragen, kühles Seeland-Bier, entspanntes Spielen, das alles machte riesig Spass!

Thank you, Mr President! You did very well, indeed.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 25. Juli 2010 um 16:19 Uhr  
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Newsflash

Der Höck im September: Zahlen? Zahlen!

Der September-Höck findet an einem kleinen "Schnapsdatum" statt: Am 9.9. (natürlich wie immer mit Abfahrt um 9-zehn Uhr ab Birsfelden Hard. Wo wir hingehen, bleibt diesmal ein kleines Geheimnis.

Dieses lässt sich aber mit etwas Grips-Gymnastik lösen. Der Präsi hat sich nämlich in den Kopf gesetzt, aus dem Datum - also den 2 "Neuner" eine Zahl zu basteln, die eindeutig für den Ort des Höcks steht. Wer das Rätsel knackt, den lädt der Präsi an dem Abend zum Essen ein. (Typisch...es geht auf die GV zu, da muss der Präsi natürlich nett sein...tsss...). Börnie war mit der Idee, dass sich das Rätsel mit der Postleitzahl lösen lässt, schon auf einer ganz heissen Spur...